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		<title>Sorina Gajewski - Versionsgeschichte</title>
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		<updated>2026-04-17T08:18:10Z</updated>
		<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Spatzwiki - Das Archiv zum GOLDENEN SPATZ</subtitle>
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		<title>Admin: Die Seite wurde neu angelegt: „==Begründung== „Wir müssen die Welt retten und das ist unfair. Wir wollen gehen und wir  wollen den Vogel.“  In diesen knappen Worten fasst Nico in einer…“</title>
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				<updated>2025-08-11T14:01:45Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „==Begründung== „Wir müssen die Welt retten und das ist unfair. Wir wollen gehen und wir  wollen den Vogel.“  In diesen knappen Worten fasst Nico in einer…“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;==Begründung==&lt;br /&gt;
„Wir müssen die Welt retten und das ist unfair. Wir wollen gehen und wir &lt;br /&gt;
wollen den Vogel.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesen knappen Worten fasst Nico in einer Szene auf sympathische &lt;br /&gt;
Weise ihre Situation und genau genommen den ganzen Film „Nulpen“ &lt;br /&gt;
zusammen. Und wie in der Szene, steckt hinter diesen wenigen &lt;br /&gt;
pragmatischen Worten so viel mehr: Verunsicherung, Frustration und &lt;br /&gt;
Druck, doch auch Humor, Kreativität und Zusammenhalt zwischen jungen &lt;br /&gt;
Generationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In „Nulpen“ treiben wir mit Ramona und Nico durch einen flirrenden &lt;br /&gt;
Sommertag in Berlin. Die beiden Abiturientinnen suchen mit &lt;br /&gt;
unterschiedlichen Ausgangsbedingungen ihren Weg und all die &lt;br /&gt;
Möglichkeiten und Krisen lassen sie manchmal einfach erstarren. Elegant &lt;br /&gt;
verweben sich die Stationen des Tages mit Fragen, die die beiden &lt;br /&gt;
beschäftigen. Und das, ohne je konkrete Antworten zu geben. So steht am &lt;br /&gt;
Ende der Reise der Anfang eines Prozesses, der mit einer Umarmung &lt;br /&gt;
beginnt.&lt;br /&gt;
Egal ob das Publikum diese Phase bereits hinter sich hat oder erst einen &lt;br /&gt;
Schimmer davon am Horizont erkennen kann, zieht die Authentizität und &lt;br /&gt;
Ehrlichkeit von „Nulpen“ die Zuschauenden in den Bann. Insbesondere die &lt;br /&gt;
leichten Momente und das unterhaltsame Abschweifen in den Gesprächen, &lt;br /&gt;
macht den Film lebendig. Ohne je moralisierend zu sein, gelingt es dem &lt;br /&gt;
Drehbuch in entscheidenden Momenten Stellung zu beziehen und zu &lt;br /&gt;
berühren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Verbindung der Perspektiven der beiden Hauptfiguren mit der von &lt;br /&gt;
Ramonas kleinem Bruder Noah ist sehr gelungen. Diese Konstellation &lt;br /&gt;
bietet einen Anknüpfungspunkt auch für jüngere Kinder und die Möglichkeit, &lt;br /&gt;
Wahrheiten auszusprechen, ohne belehrend zu wirken.&lt;br /&gt;
Durch seine direkte Sprache und jugendliche Lebenswelt regt „Nulpen“ die &lt;br /&gt;
Diskussion darüber an, wo die Grenzen des Kinderfilms liegen. Ramona &lt;br /&gt;
und Nico würden sie wahrscheinlich einfach mit „Digger, darf er so“ &lt;br /&gt;
beantworten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Jury des MDR-Rundfunkrates zeichnet diesen erzählerisch&lt;br /&gt;
herausragenden Film mit dem Preis für das beste Drehbuch aus.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>	</entry>

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